13.06.2019

Katastrophenschutzstab probt den Ernstfall

Rund 25 Mitglieder des Katastrophenschutzstabes des LK Peine trafen sich zu einer 2-tägigen Übung zu den möglichen Auswirkungen einer großen Unwetterlage im Kreisgebiet und den angrenzenden Kreisen. Mit dabei von Seiten der Kreisfeuerwehr waren die Abschnittsleiter Andreas Runge (West) und Martin Ahlers (Ost), die in der Rolle Fachberater Brandschutz fungierten.

Das Gruppenbild zeigt die Teilnehmer an der Übung

Das Fachwort KRITIS = kritische Infrastrukturen umschreibt die Fragestellungen. Was passiert bei einem langanhaltenden (4 Stunden bis mehrere Tage) Stromausfall, sei es durch Cyberangriffe oder durch Einwirkungen von Naturkatastrophen (Sturm, Schnee, Hitze)? Wie funktionieren - oder funktionieren eben nicht - Wasserversorgung und -entsorgung, Gasversorgung, Lebensmittelversorgung, Telekommunikation?

Übungsmässig wurden Szenarien durchgesprochen und dabei insbesondere betrachtet, welche vorbeugenden Maßnahmen im LK getroffen werden können. Themen, die auch in Zukunft dauerhaft weiterverfolgt und weiterentwickelt werden.

Text: Martin Ahlers


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